Personas helfen dabei, das Verständnis für deine Zielgruppe zu vertiefen und deine Kundenansprache zu optimieren – ein wichtiger Grundstein für deinen Business-Erfolg.
Personas im Marketing: Zielgruppe greifbar machen
In aller Kürze: Personas im Marketing
- Personas sind fiktive Nutzer:innen-Profile basierend auf demografischen Daten, Zielen und Verhaltensmustern
- Segmentierung nach Schlüsselmerkmalen, nicht Durchschnittsbild
- Personas und Zielgruppen sind einander ergänzende Konzepte, die zu einer durchdachten Kundenansprache beitragen
- Viele Vorteile, z. B. Kundenzentrierung sicherstellen, Zielgruppenverständnis vertiefen und Content-Strategie ausbauen
Was sind Personas?
Unter einer Persona versteht man eine fiktive Darstellung beziehungsweise Personifizierung einer Zielgruppe, basierend auf demografischen Daten, Verhaltensmustern und Zielen. Wir sprechen hier von archetypischen Nutzer:innen, die mit konkreten Merkmalen versehen werden und dir dabei helfen, Annahmen über deine Kund:innen zu treffen.
Personas repräsentieren nicht den Durchschnitt der gesamten Zielgruppe, sondern zeigen Muster im Nutzungsverhalten. 4–6 Personas sind empfehlenswert, abhängig von der Komplexität und Vielfalt der Zielgruppe. Es sollten jedoch nur so viele Personas erstellt werden, wie nötig, um die Komplexität überschaubar zu halten. Eine Validierung erfolgt durch Feedback-Interviews oder A/B-Tests, um sicherzustellen, dass die Persona reale Nutzererwartungen widerspiegelt. Die Persona sollte zudem auf echten Daten, z.B. aus Interviews oder Marktforschung, basieren.
Personas ermöglichen es, Kund:innen nicht nur als Daten oder Statistiken zu sehen, sondern als Menschen mit konkreten Bedürfnissen, Erwartungen und Motivationen. Dieses gemeinsame Bild unterstützt Teams dabei, Entscheidungen konsequent aus Nutzerperspektive zu treffen. Das Ergebnis: effizientere Abläufe, eine bessere Ressourcennutzung, klare Kommunikation und eine gezieltere Entwicklung von Marketingstrategien.
Neben Personas findet auch die „Jobs to Be Done“-Methode häufig Anwendung. Während Personas den Menschen mit seinen Beweggründen, Bedürfnissen und Verhaltensmustern in den Mittelpunkt stellen, richtet sich der Blick bei „Jobs to Be Done“ darauf, welche Aufgabe oder welchen Nutzen ein Produkt oder ein Service für diese Person erfüllt. In Kombination ermöglichen beide Ansätze ein umfassendes Verständnis dafür, was Nutzer:innen wirklich erreichen wollen – und warum.
Bei Moccu kombinieren wir Personas mit anderen UX-Methoden, um den maximalen Mehrwert für unsere Kund:innen zu schaffen – etwa mit der eben genannten Jobs-to-be-Done-Methode, dem Definieren von Use Cases, Customer Journey Mapping, User Testing, Empathy Mapping und vielem mehr. So entstehen fundierte, nutzerzentrierte Lösungen, die Unternehmen helfen, ihre Produkte und Services strategisch weiterzuentwickeln.
Persona-Typen
Im Allgemeinen unterscheiden wir zwischen verschiedenen Persona-Arten. Zu den gängigsten zählen:
Buyer-Personas (Marketing-Persona): basieren auf Käufer:innen-Daten, Fokus auf Marketing-Tools und werblicher Außendarstellung.
UX-Personas: Basieren auf qualitativer und quantitativer Research.
- Primäre UX-Personas: repräsentieren die Hauptzielgruppe, die am meisten von einem Produkt oder Service profitieren soll.
- Sekundäre UX-Personas: wichtig, aber weniger zentral; unterschiedliche Bedürfnisse oder Verhaltensweisen.
Proto-Personas: basieren auf Annahmen und internen Expertenmeinungen als erste Annäherung vor umfassender Forschung.
Task-based-Personas: basieren auf Research; fokussieren sich auf spezifische Rollen oder Aufgaben, die Nutzer:innen innerhalb eines Systems ausführen.
Neugierig geworden?
Wir besprechen mit dir, welcher Persona-Typ sich optimal für deine Business-Strategie eignet.
Personas vs. Zielgruppen
Eine Buyer Persona ist ein fiktives, detailliertes Profil eines idealen Kunden oder einer idealen Kundin. Es geht über grundlegende demografische Daten hinaus und untersucht die Motivationen, Ziele, Herausforderungen und Präferenzen des Einzelnen. Eine Persona ermöglicht es, sich in die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche einer bestimmten Personengruppe hineinzuversetzen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.
Im Gegensatz dazu umfassen Zielgruppen ein breiteres Spektrum an Personen, die in ein bestimmtes Marktsegment passen und potenzielle Verbraucher:innen eines Produkts oder einer Dienstleistung sind. Zielgruppen lassen sich häufig durch gemeinsame demografische Merkmale und Interessen definieren, bieten jedoch nicht die gleiche detaillierte Charakterisierung wie Personas. Zielgruppen geben eher einen allgemeinen Überblick, während Personas tiefere Einblicke in individuelle Bedürfnisse und Verhaltensweisen bieten.
Die folgende Tabelle soll den Unterschied zwischen Personas und Marktsegmenten verdeutlichen:
| Persona | Marktsegment (Zielgruppe) |
|---|---|
|
Darstellung einer Einzelperson |
Darstellung einer Gruppe |
|
Menschzentriert & empathisch |
Marktzentriert & technologisch |
|
Bild und persönliche Geschichte |
Zahlen und Diagramme |
|
3 - 6 Personas |
Meist 5 - 10 Segmente |
|
Fokus auf individuelle Bedürfnisse |
Fokus auf Markttrends und breite Merkmale |
|
Hilft im Designprozess |
Hilft im Projektplanungsprozess |
Wir raten dazu, Personas und Zielgruppen als komplementäre Konzepte zu betrachten, die gemeinsam eine maßgeschneiderte Kundenansprache ermöglichen und so das Engagement sowie die Conversion-Rate steigern.
Vorteile von Personas im Marketing
Personas bieten dir verschiedene Vorteile z.B. im Marketing, bei der Produktentwicklung oder beim Guided Selling. Sie helfen dir, die Bedürfnisse, Motivationen und Verhaltensweisen deiner Zielgruppe besser zu verstehen und gezielt anzusprechen. Hier sind einige der wichtigsten Benefits:
- Kundenzentrierung sicherstellen: Mit Personas bleiben deine Kund:innen im Zentrum der strategischen Entscheidungen.
- Zielgruppenverständnis vertiefen: Mithilfe von Personas kannst du konkrete Bedürfnisse, Ängste und Wünsche deiner Kund:innen identifizieren.
- Datenbasierte Entscheidungen treffen: Personas ermöglichen eine Abkehr von meinungsbasierten Entscheidungen und Vorurteilen.
- Content-Strategie ausbauen: Mit Personas kannst du Inhalte strategisch so gestalten, dass sie spezifische Probleme und Interessen deiner Zielgruppe ansprechen.
- Produktentwicklung optimieren: Personas unterstützen Entwickler:innen und Designer:innen dabei, Produkte und Funktionen zu entwerfen, die auf die Userbedürfnisse zugeschnitten sind.
- Hilfe beim Texten: Die Sprache kann beim UX-Writing empathischer bzw. treffender sein, wenn Personas als Referenz für Adressat:innen zur Verfügung stehen
- Basis für Journey Maps: Personas bilden einen wichtigen Strategiebaustein für die Journey Map Research, um das Kund:innenverhalten transparenter zu machen
- Kommunikation im Team stärken: Personas sorgen dafür, dass alle Beteiligten – vom Marketing über den Vertrieb bis zur Entwicklung – eine einheitliche Vorstellung von den Kund:innen haben.
- Kampagnen-Performance steigern: Durch die gezielte Ansprache lassen sich KPIs wie Klickrate, Conversion-Rate und Kundenbindung verbessern, da die Zielgruppe sich besser abgeholt fühlt.
Zusammenfassend bedeutet das: Personas sind ein wichtiges Instrument, damit du deine Marketing- und Geschäftsstrategien sowie die Produktentwicklung noch zielgerichteter und kundenorientierter gestalten kannst. Wir empfehlen, jedes Entwicklungsprojekt mit Personas zu starten und sie teamübergreifend aktiv zu nutzen.
Noch Fragen offen?
Wir zeigen dir gerne, wie du Personas mit Mehrwert für deine Projekte einsetzen kannst!
Bei der Erstellung von Personas gibt es auch einige Fallstricke, die du unbedingt berücksichtigen solltest:
- AI-Research für Personas: Eine rein KI-gestützte Recherche ist keine verlässliche Datenerfassung, da sie schnell zu sog. “Synthetic Usern” führen kann, die nur auf Schnittmengen eines viel zu großen Datenkorpus beruhen. Solche Personas reflektieren oft nicht die tatsächlichen Bedürfnisse und Motivationen deiner Zielgruppe. Allerdings erlaubt moderne GenAI unter gezielten Bedingungen eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Forschung. Sie ermöglicht beispielsweise eine schnellere Hypothesen-Validierung, unterstützt bei der Vorbereitung und Simulation von Segmenttests und beschleunigt frühe Prototyp- oder Ideations-Workshops, indem sie erste Konzepte, Varianten oder Visualisierungen generiert.
- Persona statt Token: Personas sollten immer datenbasiert statt annahmenbasiert erstellt werden, um zu verhindern, dass du eine vereinfachte, stereotype Darstellung (Token) entwickelst. Verlasse dich auf echte Daten und Insights, um authentische, differenzierte Personas zu erstellen.
Die Erstellung von Personas sollte idealerweise ein interdisziplinärer Prozess sein, bei dem UX-Designer:innen, UI-Designer:innen, Marketing-Verantwortliche, PMs und Stakeholder zusammenarbeiten.
Copywriter:innen ergänzen die Personas mit präzisen, empathischen und zielgerichteten Formulierungen, die die Personas greifbarer und nutzbarer machen.
Personas im Marketing: Wichtige Elemente im Überblick
Beim Persona-Template ist es zunächst wichtig, sich folgende Fragen zu stellen: Was muss rein? Wer schaut es sich an? Und welche Schritte sind überhaupt notwendig?
Eine gute Persona sollte klar strukturiert und praxisnah sein. Die folgenden Kernelemente helfen dir, ein differenziertes Bild deiner idealen Kund:innen zu zeichnen:
-
Wie heißt die Persona – und wie sieht sie aus? Ein konkreter Name und ein repräsentatives Bild schaffen Identifikation und erhöhen die Anschaulichkeit. Für die Erstellung des Bildes kannst du auf entsprechende KI-Tools zurückgreifen.
-
Wie alt ist die Persona? Welches Geschlecht (falls relevant), welchen Bildungsstand hat sie? Wo lebt sie?
-
In welcher Branche ist sie tätig? Welche Rolle hat sie im Unternehmen? Hat sie Entscheidungsbefugnis?
-
Welche Werte, Einstellungen und Überzeugungen beeinflussen ihr Verhalten? Welche Lebensstile, Motivationen oder emotionalen Bedürfnisse prägen sie?
-
Was möchte sie erreichen – beruflich oder persönlich? Was treibt sie an?
-
Welche Hürden stehen ihren Zielen im Weg? Was frustriert oder hemmt sie im Alltag?
-
Wo informiert sie sich (z. B. Social Media, Fachblogs, Events)? Welche Inhalte sprechen sie an?
-
Was beeinflusst ihre Kaufentscheidung? Wer ist involviert? Welche Kriterien zählen?
-
Gibt es typische Aussagen, die ihre Haltung oder Einstellung widerspiegeln? Hier nutzt du idealerweise echte Zitate aus deiner Research.
Diese Grundstruktur reicht in vielen Fällen bereits aus, um fundierte Entscheidungen im Marketing und Vertrieb zu treffen. Bei komplexeren Zielgruppen oder spezifischen Use Cases kann es sinnvoll sein, noch weiter in die Tiefe zu gehen – etwa durch detailliertere psychologische Profile, technologische Affinitäten, Kaufbarrieren oder interne Einflussstrukturen. So entsteht ein noch schärferes Bild, das besonders für personalisierte Ansprache, Content-Strategien oder Produktentwicklung wertvoll ist.
Beispiel-Persona
Die nachfolgende Persona ist ein fiktives, beispielhaftes Modell, das wir zur Veranschaulichung für diesen Artikel entwickelt haben.
Personas können je nach Einsatzkontext unterschiedlich detailliert ausgearbeitet sein. Für einen schnellen Projektstart oder wenn die rasche Erfassbarkeit im Vordergrund steht, reicht oft eine knappe, stichpunktartige Darstellung. Soll hingegen ein tieferes emotionales Verständnis für die Zielgruppe entstehen – etwa in der nutzerzentrierten Produktentwicklung oder der Kommunikation –, kann eine ausführlichere, narrative Ausgestaltung helfen, Empathie zu fördern und die Kundin bzw. den Kunden greifbarer und nahbarer zu machen.
Die dargestellte Persona in unserem Beispiel ist eine primäre Persona, die typische Bedürfnisse, Verhaltensmuster und Entscheidungsprozesse unserer Zielgruppe widerspiegelt. Sie wurde im Kontext eines (fiktiven) Unternehmens entwickelt, das ein SaaS-Tool zur Prozessoptimierung für mittelständische Unternehmen anbietet.
Name
Amira Novak
Alter
38 Jahre
Familienstand
verheiratet, 2 Kinder
Wohnort:
Köln
Ausbildung
BWL (M.A.)
Position
Head of Operations, mittelständisches Tech-Unternehmen (120 MA)
Einkommen
ca. 110.000 €/Jahr
Psychografische Merkmale
- Analytisch, pragmatisch, strukturiert
- Entscheidet datenbasiert, technologieoffen, aber kein Fan von „Hypes”
- Schätzt klare Prozesse, Verantwortlichkeiten und messbare Ergebnisse
- Werte: Effizienz, Teamkultur, Nachhaltigkeit
Ziele und Wünsche
- Klare, effiziente Prozesse im Arbeitsalltag schaffen
- Silodenken aufbrechen und Teams besser vernetzen
- Reibungsverluste reduzieren und strategische Aufgaben priorisieren
- Tools und Abläufe, die „mitdenken“ und Arbeit spürbar erleichtern
Herausforderungen und Pain Points
- Intransparente oder unklare Abläufe in interdisziplinären Teams
- Skepsis gegenüber neuen Tools (Change-Resistance)
- Zeitmangel für intensive Recherchen oder Tests
- Unklare Zuständigkeiten und Kommunikationslücken
Informationsverhalten und Kanäle
- Liest Fachportale (t3n, OMR, LinkedIn)
- Hört Business-Podcasts, besucht Webinare & Branchenevents
- Bevorzugt faktenbasierte, kompakte Inhalte mit direktem Praxisbezug
Kaufverhalten und Entscheidungsprozess
- Erste Orientierung über Empfehlungen & Online-Recherche
- Vergleich von Anbietern nach Usability, Sicherheit & ROI
- Kurze Testphase mit interner Taskforce
- Entscheidung gemeinsam mit IT-Leitung & Geschäftsführung
Zitat
„Ich brauche Tools, die mir das Leben nicht noch komplizierter machen.”
Anwendung der Persona: Was bedeutet das für Produkt und Marketing?
Wie können wir so eine Persona nun konkret z.B. in der Produktentwicklung oder im Marketing anwenden? Basierend auf Amiras Eigenschaften und Bedürfnissen lassen sich für unseren fiktiven SaaS-Anbieter konkrete Strategien ableiten.
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Schnelles Onboarding und Setup
Amira möchte ohne Umwege starten. Guided Tours, intuitive Workflows und einsatzbereite Templates ermöglichen einen reibungslosen Einstieg ohne lange Einarbeitung.
-
Vertrauensaufbau durch Relevanz und Tiefe
Sie schätzt Substanz statt Marketing. ROI-Rechner, Fallbeispiele, Sicherheitsinformationen und Whitepapers helfen ihr, rationale Entscheidungen zu treffen und intern zu argumentieren.
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Niedrige Einstiegshürden im Change-Prozess
Damit Amira Veränderungen im Unternehmen leichter anstoßen kann, sind unterstützende Materialien wie Kommunikationshilfen für das Stakeholder-Management sowie Success Stories oder kompakte „Pitch-Pakete” für skeptische Kolleg:innen hilfreich.
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Informationsarchitektur und Content
Die Inhalte sollten klar strukturiert und frei von Buzzwords sein. Eine verständliche Sprache sowie der Fokus auf konkreten Nutzen und reale Anwendungsfälle helfen Amira, den Mehrwert schnell zu erfassen – insbesondere unter dem Aspekt: „Was bringt es mir wirklich?“
-
Personalisierte Demo-Umgebung
Statt generischer Produktdemos: ein Use Case-Setup für mittelständische Unternehmen im Bereich Operations. Vorbefüllte Dashboards, typische Prozess-Templates etc. Das adressiert Amiras Wunsch nach Klarheit und Effizienz schon im Erstkontakt.
Wichtige Fragen und Antworten
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Personas sind fiktive, aber datenbasierte Nutzerprofile, die typische Vertreter:innen einer Zielgruppe repräsentieren. Sie helfen Teams, Bedürfnisse, Ziele und Verhaltensweisen ihrer Nutzer:innen besser zu verstehen und Entscheidungen konsequent nutzerzentriert zu treffen.
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Personas schaffen ein gemeinsames Verständnis im Team, fördern Empathie und stellen sicher, dass Marketing-, Design- und Produktentscheidungen auf realen Bedürfnissen statt auf Annahmen beruhen. So entstehen Lösungen, die Nutzer:innen wirklich überzeugen und langfristig erfolgreicher sind.
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Zu den gängigsten Persona-Arten zählen z.B. Buyer Personas (Marketing-Fokus, demografische und psychografische Merkmale), UX Personas (qualitative und quantitative Research, Nutzerbedürfnisse), Proto-Personas (hypothetische Profile basierend auf Expertenwissen) und Task-Based Personas (auf spezifische Rollen oder Aufgaben ausgerichtet). Jeder Typ liefert unterschiedliche Insights und kann sinnvoll kombiniert werden.
-
Eine Persona entsteht aus der systematischen Kombination von demografischen Daten, Verhaltensmustern, Bedürfnissen und Pain Points – gewonnen aus Umfragen, Web‑Analytics und Interviews.
Anschließend verdichtest du diese Insights zu einem realistischen Profil mit Name, Zielsetzung und Herausforderungen, das als Leitfaden für gezieltes Marketing und personalisierte Ansprache dient.
-
Mit datenbasierten Marketing-Personas kannst du personalisierte Kundenerlebnisse verbessern, indem du z.B. Kampagnen nach Persona-Insights segmentierst und unterschiedliche Headlines und Angebote je Persona testest. Verknüpfe sie über A/B-Tests mit KPIs wie der Conversion Rate und leite entsprechende Maßnahmen von den Ergebnissen ab.
Regelmäßige Aktualisierungen unterstützen dich dabei, Relevanz zu behalten und einen echten Mehrwert für deine Kunden zu schaffen. Durch Marketing-Automation und KI lässt sich die Ansprache weiter optimieren.
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Zielgruppen beschreiben, wer die Nutzer:innen sind. Personas zeigen, wie sie denken und handeln. Die „Jobs to Be Done“-Methode ergänzt dieses Verständnis um das Warum, d.h. den konkreten Zweck oder „Job“, den Nutzer:innen mit einem Produkt erfüllen möchten.
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